Hochschulnetzwerk Bildung durch Verantwortung e.V.

Erfahren Sie mehr über das HBdV

Unsere Mission

Das Ziel des Hochschulnetzwerks Bildung durch Verantwortung e.V. (HBdV) ist die aktive Gestaltung der gesellschaftlichen Verantwortung von Hochschulen, die Ermöglichung von Partnerschaften zwischen zivilgesellschaftlichen Organisationen und Hochschulen sowie der wechselseitige Wissenstransfer. Wir stärken das zivilgesellschaftliche Engagement und Transferaktivitäten von Studierenden, Lehrenden und Hochschulangehörigen. Das Hochschulnetzwerk versteht sich als Kompetenz- und Austauschplattform zur Förderung innovativer Formate im Bereich Lehren und Lernen, Transfer und Forschung. Dazu gehören u.a. Formate wie Service Learning, Community Research, Social Entrepreneurship Education, Campus-Community-Partnerships, Reallabore und Bildung für nachhaltige Entwicklung.  

Das Hochschulnetzwerk Bildung durch Verantwortung e.V. (HBdV) wurde 2009 gegründet und ist nach der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) das größte deutschsprachige Hochschulnetzwerk. Wir erreichen aktuell 45 Hochschulen und 9 zivilgesellschaftliche Organisationen.

Video zum HBdV (Vorstellung der Arbeit des Netzwerks durch Jörg Miller, erster Sprecher HBdV)

Expert:innenworkshop Wissenstransfer und Campus-Community-Partnerships in der Lehre (29.02.2024)

Mit Dr. Ivo van den Berk (Teamleitung Wissenstransfer Stiftung Innovation in der Hochschullehre) und Julia Derkau (Universität Mannheim) – Ab 14 Uhr an der Universität Duisburg-Essen (Campus Essen)

Was wir bieten

Unser Auftrag

Verantwortung für die Zukunft unserer Gesellschaft

Hochschulen leisten für die Weiterentwicklung unserer Gesellschaft gerade vor dem Hintergrund einschneidender gesellschaftlicher Herausforderungen, wie Digitalisierung, Klimawandel, Nachhaltigkeit und Gesundheit, einen wesentlichen Beitrag. In Forschung, Lehre und Transfer gehen die Aufgaben unserer Hochschulen weit darüber hinaus, nur ökonomisch verwertbare Ergebnisse zu produzieren, Kompetenzen zu vermitteln und Studierende für den Arbeitsmarkt zu befähigen. Hochschulen sind dazu da, das Wissen und die Fähigkeiten einer Gesellschaft zu mehren, um damit aktuelle und zukünftige Herausforderungen im technischen, sozialen und kulturellen Sinne zu meistern, und gesellschaftliche Teilhabe aller nachhaltig zu fördern.

Beispiele und Formen gesellschaftlicher Verantwortung an Hochschulen

Gesellschaftliche Verantwortung von Hochschulen zielt auf zwei Schwerpunkte: Einen gesellschaftlichen und einen gemeinwohlorientierten Fokus und die Etablierung innovativer Kooperationen zwischen Hochschulen und zivilgesellschaftlichen Akteurinnen und Akteuren.

Download Memorandum
Download Satzung (03/2023)

Projekte des Hochschulnetzwerks

Ressourcen

Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt

Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt hat die Jahrestagung des Hochschulnetzwerk 2023 an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde gefördert.

Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ)

Das Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Institut, das in zehn verschiedenen Bundesländern angesiedelt ist und dadurch auch die regionale Vielfalt gesellschaftlichen Zusammenhalts in Deutschland in den Blick nimmt.

Das Hochschulnetzwerk Bildung durch Verantwortung e.V. ist Praxispartner des FGZ im Projekt HAL_T_02: Lernen im bürgerschaftlichen Engagement. Evaluation von Service ­Learning-Aktivitäten und -Programmen im deutschen Bildungssystem.

Robert Bosch Stiftung

Die Robert Bosch Stiftung hat von 2007 bis 2013 die Entwicklung und Verbreitung des Programms ‚Do it!‘ der Agentur mehrwert Stuttgart gefördert. Rund 25 Hochschulen in Deutschland haben das schlüsselkompetenz-orientierte Service Learning-Programm bisher übernommen und durchgeführt. Von 2014 bis 2017 förderte die Robert Bosch Stiftung die Agentur mehrwert bei der Konzeption und Realisierung der „Akademie Bildung durch Verantwortung“, die 2017 an das Hochschulnetzwerk übergeben wurde.

Stiftung Mercator

Die Stiftung Mercator förderte von 2006 bis 2009 UNIAKTIV an der Universität Duisburg-Essen. Außerdem schrieb die Stiftung Mercator im Jahr 2010 gemeinsam mit dem Stifterverband den Wettbewerb „Mehr als Forschung und Lehre! Hochschulen in der Gesellschaft“ aus, in dem die sechs Sieger-Hochschulen über zwei Jahre (2011 bis 2013) in ihrer Arbeit gefördert wurden.

Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft schrieb 2010 gemeinsam mit der Stiftung Mercator den Wettbewerb „Mehr als Forschung und Lehre! Hochschulen in der Gesellschaft“ aus, in dem die sechs Sieger-Hochschulen über zwei Jahre (2011 bis 2013) in ihrer Arbeit gefördert wurden. 2015 wurde das Förderprogramm „Campus & Gemeinwesen“ gestartet.

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat von 2013 bis 2015 das Projekt „Potentialförderung für Lernen durch bürgerschaftliches Engagement und gesellschaftliche Verantwortung an Hochschulen“ gefördert, das von einem Verbund von fünf deutschen Hochschulen (alle tragende Mitglieder des Hochschulnetzwerks) verantwortet wird und dessen Ergebnisse unter „Campus vor Ort“ zusammen getragen wurden.

Wir danken den Unterstützenden des Hochschulnetzwerks ausdrücklich für ihre Förderung, damit Hochschulen in allen Studiengängen bzw. Forschungsbereichen gesellschaftliche Verantwortung lehren und übernehmen können.

Das Erasmus+-Projekt „Service Learning, Inclusion and Digital Empowerment“ (SLIDE) hat folgende Ziele:

  • Hochschulen befähigen, digitale Lehre designen zu können, u.a. durch Vermittlung von Wissen im Bereich Einsatz neuer Technologien
  • Die Wissenslücken schließen zwischen angenommener und tatsächlicher Kompetenz von Lehrkräften. Dazu gehört auch die Sensibilisierung für weniger priviligierte und/oder unterrepräsentierter Gruppen und die Auseinandersetzung mit aktuellen gesellschaftlichen Themen.
  • Dies alles soll in Verbindung mit Service Learning Ansätzen geschehen.

Das SLIDE-Manifesto richtet sich an alle relevanten Akteure im Bereich Service-Learning. Seine Aussagen stellen die derzeitigen Lehr- und Lernansätze in Frage und regen die Leser:innen dazu an, über ein neues Paradigma nachzudenken, bei dem Online- und Offline-Komponenten Hand in Hand gehen.

Download SLIDE Manifesto

Die Kurzvortragsreihe Service Learning beinhaltet 15 Videos zu allen Aspekten von Service Learning

Das Kartendeck hilft bei der Implementierung von Service Learning an Hochschulen und umfasst insgesamt 78 Karten, eingeteilt in sieben Kategorien. Auf den Karten werden Erfolgsmuster guter Praxis vorgestellt und diskutiert. Die dokumentierten Muster sind eine wesentliche Basis des Erfahrungswissens zu Service Learning und Campus Community Partnerschaften. Sie ermöglichen Lehren und Lernen mit Bezug zu gesellschaftlichem Engagement erfolgreich zu gestalten.

Für Mehr Informationen besuchen Sie die Kartendeck Service Learning Website.

Campus und Gesellschaft (2020)

Service Learning an deutschen Hochschulen. Positionen und Perspektiven

Service Learning gilt weithin als ein die Persönlichkeit von Studierenden förderndes Lehr-Lernformat mit gesellschaftlichem Mehrwert. Service Learning wird dabei nicht selten als Projektionsfläche für Bekenntnisse und Hoffnungen herangezogen, die kaum reflektiert werden. Die AutorInnen dieses Buches kommen sowohl aus der Hochschule als auch aus der Gesellschaft. Sie haben die Entwicklung von Service Learning maßgeblich mitgestaltet. In ihren Beiträgen diskutieren sie Ambivalenzen und Herausforderungen von Service Learning jenseits vorgefertigter Glaubenssätze, ziehen eine (selbst-)kritische Bilanz, geben neue Denkanstöße und zeigen Perspektiven auf.

Weiterführende Informationen auf der Verlagswebsite

  • 29-30.09.2022 Jahrestagung in Linz (Pädagogische Hochschule Oberösterreich)
  • 06.07.2022 Mitgliederversammlung 2022 in Frankfurt am Main (FRA UAS)
  • 18.12.2021 | Mitgliederversammlung 2021 (online) – Vorstandsbericht 2021
  • 20.11.2020 | Mitgliederversammlung des Hochschulnetzwerks und Vorstandswahl – Vorstandsbericht 2018-2020
  • 21.11.2019 | 10-jähriges Jubiläum des Hochschulnetzwerks im Rahmen der Jahrestagung in Essen
  • 28.05.2018 | Jahrestagung in Frankfurt am Main
  • 10.05.2017 | Jahrestagung in Berlin
  • 07.11.2016 | Jahrestagung in Illertissen
  • 27.04.2016 | Jahrestagung in Lüneburg
  • 16.03.2015 | Gründungsversammlung zur Institutionalisierung als gemeinnütziger Verein
  • 01.11.2014 | Förderung durch „Campus & Gemeinwesen“
  • 01.04.2014 | Förderung des Aufbaus der Akademie Bildung durch Verantwortung
  • 01.10.2012 | Förderung des Verbundprojekts „Potenzialförderung für Service Learning“
  • 24.03.2011 | Förderung durch „Mehr als Forschung und Lehre!“
  • 16./17.11.2009 | Erster Nationaler Service-Learning-Kongress
  • 09.03.2009 | Gründung des Hochschulnetzwerks

Das Hochschulnetzwerk ist seit 2021 Mitglied im Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE). In verschiedenen Arbeitsgruppen bringen Vertreter:innen des Hochschulnetzwerks ihre Expertise ein.

Auf internationaler Ebene engagieren sich Vertreter:innen in der europäischen Service Learning Association.

Engagement

Der Vorstand des Netzwerks

Joerg-Miller

Jörg Miller


Erster Sprecher des Hochschulnetzwerks (Uni Duisburg-Essen)

First speaker of the university network (Uni Duisburg-Essen)

Karl-Heinz-Gerholz

Prof. Dr. Karl-Heinz Gerholz


Zweiter Sprecher (Uni Bamberg)

Second speaker / University of Bamberg

Julia-Derkau

Julia Derkau


Schatzmeisterin (Uni Mannheim)

Treasurer (Uni Mannheim)

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Assoz. Prof. Mag. Dr. Peter Slepcevic-Zach


Schriftführer (Uni Graz)

Secretary (Uni Graz)

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Prof. Dr. Heike Walk


Beisitzerin (HNEE)

Assessor (HNEE)

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Prof. Dr. Susanne Koch


Beisitzerin (FRA-UAS)

Assessor (FRA-UAS)

Beirat:

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Prof. Dr. Gabriele Gien


Präsidentin Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt

Catholic University of Eichstätt-Ingolstadt

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Prof. Dr. Andrea D. Bührmann


Direktorin des Göttinger Instituts für Diversitätsforschung

Director of the Göttingen Institute for Diversity Research

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ao. Univ.-Prof. Dr. Martin Polaschek


Österreichischer Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Austrian Federal Minister for Education, Science and Research

csm_JKormann

Prof. Dr. Julia Kormann


Vizepräsidentin für Studium und Lehre, Nachhaltigkeit Hochschule Neu-Ulm

Vice President for Studies and Teaching, Sustainability Hochschule Neu-Ulm

Prof-Barabara-Buchenaugeaendert

Prof. Dr. Barbara Buchenau


Universität Duisburg-Essen

University Duisburg-Essen

Geschäftsstelle:

Foto Ich

Tim Sydlik, M.A.


Geschäftsführer

Managing Director

petra stegmann

Petra Stegmann


Finanzen / Universität Kassel

Finance / University of Kassel

Das Netzwerk

Unsere Mitglieder

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Mitwirken im Netzwerk

Mitgliedschaft

Die Mitglieder des Hochschulnetzwerks setzen sich aus Hochschulen und assoziierten Mitgliedern zusammen. Alle Hochschulen im deutschsprachigen Raum, welche die Ziele des Vereins teilen und aktiv verfolgen, können einen Beitrittsantrag stellen. Auch Non-Profit-Organisationen mit überregionalen Vermittlerfunktionen und Einzelpersonen können als Assoziierte Mitglieder dem Netzwerk beitreten, erhalten aber kein Stimmrecht. Sie zahlen einen reduzierten Mitgliedsbeitrag.

Sie sind Vertreter:in einer Hochschule im deutschsprachigen Raum, welche die Ziele des Vereins teilt und aktiv verfolgt und möchten Mitglied werden?

Ihr vollständiger Antrag besteht aus folgenden Unterlagen:

Beachten Sie bitte, dass der Beitritt zum Hochschulnetzwerk durch die jeweilige Hochschulleitung beantragt und ratifiziert werden muss. Die Satzung des Vereins können Sie hier herunterladen.

Der jährliche Mitgliedsbeitrag für Hochschulen beträgt 900 Euro.

Sie sind Vertreter:in einer Non-Profit-Organisation mit überregionalen Vermittlerfunktionen? Dann können Sie als assoziiertes Mitglied dem Hochschulnetzwerk beitreten, erhalten aber kein Stimmrecht.

Ihr vollständiger Antrag besteht aus folgenden Unterlagen:

Sie zahlen einen Mitgliedsbeitrag von 150 Euro.

Sie sind eine Einzelperson und engagieren sich im Bereich der gesellschaftlichen Verantwortung oder interessieren sich für die Themen des Hochschulnetzwerks? Dann können Sie ebenfalls als assoziiertes Mitglied Hochschulnetzwerk beitreten, erhalten aber kein Stimmrecht.

Ihr vollständiger Antrag besteht aus folgenden Unterlagen:

Sie zahlen einen Mitgliedsbeitrag von 90 Euro.

Ihren vollständigen Beitrittsantrag stellen Sie bitte per E-Mail an die Geschäftsstelle des Hochschulnetzwerks. Über den Antrag entscheidet der gesamte Vorstand. Für Rückfragen und Argumentationshilfen steht Ihnen die Geschäftsstelle jederzeit per E-Mail zur Verfügung.

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Wenn Sie Fragen zum Hochschulnetzwerk oder Interesse an einer der Veranstaltungen haben, etwas zum Netzwerk beitragen oder Mitglied werden wollen:

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Universitätsplatz 12, 34109 Kassel
+49 (0)176 73550172
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